Hanfsamen weiblich

Eine markante Eigenschaft von Hanfpflanzen (auch Cannabis sativa genannt) ist es, dass sie zwei unterschiedliche Geschlechter besitzen. Setzt man sich intensiv mit der Theorie rund um das Anbauen von Hanfsamen auseinander, kommt man schnell zu dem Schluss, dass ein Anbau mit weiblichen Hanfsamen sehr viel ertragreicher, hochwertiger und einfacher ist als mit männlichen Hanfsamen.

Die Hanfpflanze lässt sich sehr leicht züchten. Sie gilt generell als sehr widerstandsfähig und resistent gegen Schimmel und schlechte Witterungsbedingungen. Es gibt Hanfsorten, die unter guten bis optimalen Bedingungen bereits nach 6 Wochen blühen und danach zur Ernte bereit sind. Die meisten weiblichen Hanfsamen lassen sich sowohl in Räumen, als auch auch in Gewächshäusern züchten. Andere Sorten eigenen sich auch für eine Balkon-Zucht oder sogar eine Entwicklung in der freien Natur.

Hanfsamen weiblich züchten

Weibliche Hanfpflanzen bilden prächtige und starke Knospen sowie kompakte Blüten. Sie besitzen generell ein hohes Wachstumspotential bei einem geringen Wasserbedarf. Die Blüten der Hanfpflanze sind während der Blütezeit mit kleinen Harzdrüsen bewachsen. Diese gelten als die wertvollsten Teile der Pflanze. Sie ermöglichen der Pflanze den Ausbau eines schützendes Harzes zum Schutz vor Verbrennungen oder Vögeln.

Weibliche Hanfsamen enthalten ätherische Öle und sind deshalb auch zugunsten der Gesundheit eine gute Nahrungsergänzung. Schon geringe Mengen solcher legaler Hanfsamen decken den täglichen menschlichen Bedarf an Proteinen und Eiweiß ab.